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22 Jun 2026

GGL-Studie zeigt klare Marktanteile im Online-Glücksspiel für 2024

GGL-Studie zu Online-Glücksspiel-Marktanteilen in Deutschland 2024

Marktanteile und Kanalisierungsrate im Fokus

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder hat eine Untersuchung veröffentlicht die belegt dass lizenzierte Anbieter 77,03 Prozent des Online-Glücksspielmarktes in Deutschland ausmachen während der unregulierte Schwarzmarkt 22,97 Prozent erreicht und damit etwa 547 Millionen Euro umfasst; diese Zahlen stammen aus einer Erhebung unter 2000 kürzlich aktiven Spielern die Wetten Poker oder Casino-Spiele nutzen und zeigen dass unLizenzierte Seiten zwar bei der Anzahl der Betreiber dominieren doch bei tatsächlicher Aktivität und Ausgaben deutlich zurückliegen.

Beobachter stellen fest dass die Daten als zentrale Grundlage für die anstehende vollständige Überprüfung des Glücksspielstaatsvertrags von 2021 dienen die bis Ende 2026 abgeschlossen sein soll und Diskussionen über strenge Vorgaben wie Einzahlungs- oder Einsatzlimits begleitet die möglicherweise Spieler in den unregulierten Bereich treiben.

Details zur Umfrage und ihren Ergebnissen

Die Befragung konzentrierte sich auf Personen die in jüngster Zeit Online-Glücksspiele genutzt haben und lieferte Einblicke in Nutzungsverhalten sowie Ausgabenmuster; dabei machten unregulierte Plattformen zwar den Großteil der identifizierten Betreiber aus doch ihr Anteil an der tatsächlichen Spielaktivität und den damit verbundenen Umsätzen blieb geringer als bei den regulierten Angeboten. Experten haben beobachtet dass diese Verteilung auf eine hohe Kanalisierungsrate hinweist was bedeutet dass der überwiegende Teil des Marktes bereits durch lizenzierte Kanäle erfasst wird während der Schwarzmarkt trotz seiner Präsenz einen überschaubaren Anteil hält.

Die Studie verbindet diese Ergebnisse direkt mit der geplanten Evaluierung des GlüStV 2021 und liefert quantitative Anhaltspunkte für politische und regulatorische Entscheidungen die in den kommenden Monaten anstehen.

Vergleich zwischen lizenzierten und unregulierten Angeboten

Lizenzierte Betreiber erzielen den größten Teil der Marktaktivität und bieten Spielern strukturierte Rahmenbedingungen die durch behördliche Kontrollen geprägt sind während unLizenzierte Seiten häufiger auftreten doch weniger Umsatz generieren; diese Dynamik zeigt sich in der Erhebung unter den 2000 Teilnehmern und unterstreicht dass die regulierten Angebote den Großteil der Nachfrage abdecken. Forscher haben ermittelt dass der Schwarzmarktanteil von 22,97 Prozent etwa 547 Millionen Euro entspricht was im Kontext des Gesamtmarktes einen nachgeordneten aber dennoch relevanten Bereich darstellt der bei der anstehenden Vertragsprüfung berücksichtigt werden muss.

Analyse des Schwarzmarkts im deutschen Online-Glücksspiel

Vorbereitung auf die Vertragsüberprüfung bis 2026

Die veröffentlichten Daten dienen als Grundlage für die Bewertung des Glücksspielstaatsvertrags die bis Ende 2026 erfolgen soll und dabei Aspekte wie Einzahlungslimits oder Werbebeschränkungen einbezieht die potenziell Einfluss auf das Spielverhalten haben können; die GGL positioniert die Studie als wichtigen Beitrag zu diesen Debatten und verweist auf die Schwarzmarkt-Studie als zentrale Quelle. In den kommenden Monaten bis Juni 2026 werden weitere Analysen und Anhörungen erwartet die auf diesen Zahlen aufbauen und mögliche Anpassungen des Regelwerks vorbereiten.

Vertreter der Behörde haben die Ergebnisse in den Kontext der Marktentwicklung gestellt und betont dass die hohe Kanalisierungsrate auf eine zunehmende Akzeptanz regulierter Angebote hinweist während der unregulierte Bereich weiterhin beobachtet werden muss um Risiken für Spieler zu minimieren.

Abschließende Betrachtung der Marktentwicklung

Die Studie der GGL liefert somit ein aktuelles Bild der Verteilung zwischen reguliertem und unreguliertem Online-Glücksspiel in Deutschland und unterstützt die Vorbereitungen auf die umfassende Evaluierung des GlüStV 2021 bis Ende 2026; die ermittelten Anteile von 77,03 Prozent bei den lizenzierten Anbietern und 22,97 Prozent im Schwarzmarkt bilden eine faktenbasierte Grundlage für künftige Entscheidungen ohne dass weitere Interpretationen hinzugefügt werden. Weitere Erhebungen in diesem Zeitraum werden die Entwicklung dieser Zahlen dokumentieren und den regulatorischen Rahmen entsprechend anpassen.